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Westafrika

Der bfg München unterstützt einen Spendenaufruf von afrique-europe-interact
Das Projekt heißt back, where we started from ... und es sucht Reisebegleiter
15 Flüchtlinge und MigrantInnen reisen zurück nach Afrika. Sie werden dort von ihrer Fluchtgeschichte erzählen, von ihren Erfahrungen auf dem Weg nach Norden und von ihren Kämpfen im europäischen Woanders.
Es ist eine Reise, die Ihre Unterstützung braucht. Die Reisenden benötigen Fahrkarten und Wegzehrung. Sie hoffen dabei auf Ihr Interesse und Ihre Solidarität. Werden Sie ReisebegleiterIn und unterstützen Sie dieses Projekt mit einer Spende.
Alle ReisebegleiterInnen erhalten - sofern nicht anders erwünscht - aktuelle Berichte während der Tour sowie im Anschluss eine Film-Dokumentation und sie werden auf der Webseite als ReisebegleiterInnen der Karawanetour mit Namen aufgeführt.
Spenden sind steuerabzugsfähig. Bitte Postadresse angeben, wenn Quittung benötigt wird. Online-Spende unter:
www.afrique-europe-interact.net

i
nitiative zusammen leben e.V. / stichwort Projekt zurück /  konto-nr.: 174 496 53 / blz 120 300 00 / bank: DKB / ibAn: DE11 1203 0000 0017 449653 / bic: BYLADEM1001

»Acht Jahre lang musste ich isoliert und
diskriminiert in einem Flüchtlingslager in
Mecklenburg wohnen.
Die euRopäische politik DeR
AusgRenzung beginnt heute
beReits in AfRikA.
Gegen beides müssen wir kämpfen.
Damals bin ich vor einer Diktatur aus
Togo geflohen, nun will ich in Westafrika
den Widerstand gegen korrupte und
diktatorische Regimes unterstützen
.«
Bruno Watara, Berlin

»Als Flüchtling aus dem Kongo versuchte ich, über Nordafrika nach Europa zu gelangen. Vier Jahre lang steckte ich in Marokko fest, weil
die europäische Grenzpolizei Frontex die Fluchtrouten blockiert. Jetzt möchte ich nAch mAli unD senegAl Reisen, um Die foRDeRung nAch bewegungsfReiheit Auf Dem weltsoziAlfoRum zu stäRken
.«
Emmanuel Mbolela, Amsterdam

Von Bamako nach Dakar - Am 25. Januar 2011 beginnt in der malischen Hauptstadt Bamako eine besondere Fahrt. Afrikanische
MenschenrechtlerInnen, politische AktivistInnen und ehemalige Abgeschobene werden öffentlichkeitswirksam für das Recht aller Menschen auf Bewegungsfreiheit und gerechte Entwicklung protestieren.
Die Buskarawane führt über 10 Zwischenstationen bis nach Dakar im Senegal, wo am 6. Februar das Weltsozialforum beginnt. Das Besondere ist nicht allein diese politische Reise von ca. 200 AktivistInnen durch Afrika, sondern auch die Teilnahme von 50 Menschen aus Europa. Es sind Flüchtlinge und MigrantInnen dabei, die das europäische Grenz-, Lager- und Abschieberegime am eigenen Leib durchlebt haben und erfolgreich dagegen kämpfen konnten. Jetzt machen sie sich auf den Weg ZURÜCK. Um diesen internationalen unmittelbaren Austausch der Erfahrungen und Kämpfe zu ermöglichen, ist die Initiative AfriqueEurope-Interact auf finanzielle ReisebegleiterInnen angewiesen.
Eine Reise benötigt 1000,- Euro Zuschuss. Spenden Sie 100 Euro oder mehr für die Reise der Flüchtlinge und MigrantInnen! 150 ReisebegleiterInnen machen das Projekt Zurück perfekt. Wir setzen auf Ihre Solidarität. www.afrique-europe-interact.net

»Ich möchte mit Frauen sprechen, die durch den
Rassismus der Weißen abgeschoben wurden. Ich will
ihre Situation kennen lernen - und ob sie meiner gleicht,
die ich vor meiner Flucht aus Togo zu erleiden hatte. Ich
will wissen, wie sie sich gegen sexuelle Gewalt wehren
und für ihre Rechte einsetzen. ich will
heRAusfinDen, wie wiR fRAuen DoRt unD
hieR zusAmmen kämpfen unD unseRe
wüRDe gewinnen können
.«
Adjovi Boconvi, Dortmund

KontaKt
Mail afrique_europe_interact@yahoo.de
telefon 015 78 / 485 29 21
www.afrique-europe-interact.net æ act afrique-europe-interact