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Kunstpreis Blasphemie "Der Freche Mario"

Zuletzt aktualisiert von bfg-muenchen am 2. Mai 2012 - 2:00

Merkur-online bringt einen Artikel über Wolf Steinberger, den ehemaligen bfg-Vorsitzenden und atheistischen Multifunktionär (20.5.) Die gbs haben die jungen Journalisten aus der christlichen Journalistenschule leider unterschlagen, aber der Artikel (ein winziger Extrakt aus 2 Stunden Interview)  ist trotz der inhaltlichen Differenzen mit denen nicht böse geschrieben.

Kunstpreis "Der freche Mario" - aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (17.9.): Der Kunstpreis „Der freche Mario“ ist für künstlerische Werke, dessen Vergabe die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit unterstützen soll. Die Verleihung findet im zweijährigen Turnus statt.

Eine Grußadresse von Gunkl, dem Schutzpatron für den Frechen Mario 2012 (19.9.). Gunkl setzt sich mit dem monotheistischen Anspruch des Gottes auseinander, dem er schon im Ersten Gebot einen logischen Widerspruch nachweist: wenn er der einzige ist, besteht nicht die Möglichkeit, jemand könnte noch andere Götter haben, was soll das Gebot also? "Wenn so große Behauptungen in die Welt gestellt werden, dann darf man die an ihrem Absolutheitsanspruch messen. Diese Latte haben die Formulanten dieser Behauptung gelegt. Der Anspruch liegt eben bei "Gott" und "Ewig" und "Schöpfer des Universums", und nicht bei: "Da haben wir einmal ein paar Vorschläge, wie wir es machen könnten, aber das werden wir noch besprechen, und wenn sich etwas ändert, dann muß das natürlich adaptiert werden, und ob wir da dann auf etwas kommen, was wirklich alle glücklich macht, werden wir versuchen, aber versprechen kann man da im Augenblick leider nix. Wir tun halt so gut, wie wir können." Das ist ja elastisch, da gibt es zwischen "eingelöst" ud verfehlt" einen breiten Bereich, der verhandelbar ist. Aber wenn der Anspruch "Ich bin der einzige Gott" lautet, mit allem, was ein Gott so an Forderungen an uns hat, weil er eben Gott ist, dann ist nix verhandelbar. Dann kann er das entweder einlösen oder eben nicht. Und  indem er das erste Gebot formuliert, kann er es nicht." Siehe dazu auch den Termin.

Gerade wurde im ZDF die Verleihung der "Goldenen Kamera" aus Berlin übertragen (6.2.). Auch Günther Jauch erhielt eine. Laudator Hape Kerkeling konnte es sich nicht verkneifen zu sagen, dass er Jauch um zwei Preise "beneide", die dieser erhalten habe. Als einen davon nannte er den "Schraubenschlüssel am Bande". Wenn er auch nicht erklärte, was es damit auf sich hatte, so zeigt das doch, dass dieser Preis in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. (Für Nichteingeweihte: dies Trumm wird vom bfg verliehen, "für die größte lockere Schraube in der Republik" - und der glückliche Gewinner hieß Günter Jauch.)

Die Notwendigkeit der Blasphemieausübung zeigt atheisten-info.at auf - Beispiel Pakistan.

Die Jury wählte aus insgesamt 221 Einsendungen folgende Preisträger aus:
1.Platz - Olaf Encke/Claudia Romero für den Auszug aus ihrem Kurzfilm "Judas und Jesus"
2.Platz - Wolfgang Norden für die Ilustration "Moral - Oral"
3.Platz - Ulf Grenzer mit der Zeichnung "Echt"
Herzlichen Glückwunsch! Platz 4 bis 8  (nicht dotiert) gehen an:
4.Platz - Titelbild Titanic
5.Platz - Fabian Gerstenberg mit der Karikatur "Aquarium"
6.Platz - Volker Kischkel mit der Karikatur "Griechisch-Orthodox"
7.Platz - Michael Haneke mit der Installation "Sapere Aude"  
8.Platz - Michael Holtschulte mit der Karikatur "Verdammt"
Standbild aus dem Gewinner-Film "Judas und Jesus"

Auch den weiteren Preisträgern herzlichen Glückwunsch! Der Preis ist auch in diesem Jahr mit insgesamt 3.000,00 Euro dotiert, die folgendermaßen verteilt werden. Für den Sieger 1.500,00, für den Zweiten 1.000,00 und für den Dritten 500,00 Euro. Die Preisgelder werden nach Bekanntgabe der Kontonummern überwiesen.

Grußworte zur Veranstaltung:
Selber vor fünf Jahren - wenn auch nicht in Deutschland, sondern in Griechenland - wegen des Vorwurfs der Blasphemie zunächst zu 6 Monaten Haft verurteilt (später freigesprochen), weiß ich um die besondere Bedeutung des "Frechen Mario". In den noch guten Zeiten müssen die Grenzen für Rede-, Presse-, Meinungsfreiheit und der Freiheit der Kunst geweitet werden, in weniger demokratischen Ländern geht das auch heute immer noch nur unter Gefahr für Leib und Leben.  Deshalb haben wir in unserem Kulturkreis eine besondere Verantwortung um die Bürger- und Menschenrechte auf der ganzen Welt. Und genau darum danke ich den "Schöpfern" des Kunstpreis "Der Freche Mario" ganz besonders für diese Idee, ihre Umsetzung und den zahlreichen Bewerbern fürs Mitmachen.
Gerhard Haderer, Karikaturist, Beirat Giordano Bruno Stiftung

Hier das Grusswort von Schirmherr Jacques Tilly: Im Zentrum der Religionen steht mitnichten die Liebe, sondern  die Angst. Die Angst vor der Sünde, die Angst vor Gottes Strafe und vor den vielfältigen Strafmöglichkeiten seiner anmaßenden Vertreter auf Erden. Deshalb fürchten Fundamentalisten, religiöse Würdenträger und Autoritäten aller Art nichts mehr als das angstfreie Lachen. Durch Satire, Spott und subversive Kunst werden sie um ihr wirksamstes Herrschaftsinstrument gebracht.
Als Schirmherr des Kunstpreises spende ich deshalb den Organisatoren und den Teilnehmern meinen ausdrücklichen Segen und preise hiermit insbesondere die glücklichen Gewinner.
Jacques Tilly, Großplastiken

Das Recht zu beleidigen, ist sehr viel wichtiger, als das Recht, nicht beleidigt zu werden“, erklärte der britische Komiker Rowan Atkinson, auch bekannt als „Mr. Bean“. Recht hat er! Vor allem, weil manche Menschen in Bezug auf ihren Glauben so unglaublich schnell beleidigt sind, dass sie das „wunderbare Geschenk der Kritik“ nicht einmal in homöopathischer Dosis ertragen können.
Es gehört zu den großen Rätseln der menschlichen Natur, dass dieselben Menschen, die es mit einem Schulterzucken quittieren, wenn eine vermeintliche „Ehebrecherin“ direkt vor ihren Augen zu Tode gesteinigt wird, augenblicklich mit bittersten Weinkrämpfen in sich zusammenfallen, sobald man ihnen eine harmlose Karikatur ihres Propheten auf einem Stück Papier zeigt. Tragischerweise hat sich diese „Internationale der beleidigten Leberwürste“ zum Ziel gesetzt, ihre Humorphobie zum zentralen Maßstab der internationalen Politik zu machen. Diesem kastenköpfigen Bestreben dürfen wir keinesfalls nachgeben! Denn der Freiheitsgrad einer Gesellschaft steht und fällt mit der Freiheit, die Satiriker in ihr genießen. Deshalb ist die Verleihung des „frechen Mario“ nicht nur ein subversiver, sondern auch ein dezidiert aufklärerischer Akt.
Im Namen der Giordano-Bruno-Stiftung darf ich allen Preisträgern herzlich gratulieren! Machen Sie bitte weiter so! Und vergessen Sie nicht: Unsere Lage ist vielleicht hoffnungslos, aber nicht ernst!
Dr. Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung

Endgültiger Termin 09.12., siehe auch unter Termine
Aktualisiert 14.10.: die Preisverleihung zum Blasphemiepreis ist auf den Donnerstag, den 09.12. verlegt, Ort ist voraussichtlich bei 84 GHz, in der Georgenstr. 84 im Keller, Näheres folgt. 

Aktuell läuft die Ausschreibung zum Kunstpreis Blasphemie "Der Freche Mario", der in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben werden soll. Ursprünglich war die Bewerbungsfrist bis höchstens 15.08. (Maria Himmelfahrt) begrenzt; doch freuen wir uns mitteilen zu können, dass Bewerbungen aller künstlerischen Formate bis einschließlich 15.09. noch Berücksichtigung finden. Weitere Informationen sind über www.frechermario.org. nach zu lesen. Wer noch mögliche Bewerber/innen kennt oder Unterstützer, der sei um Adressenbekanntgabe gebeten zur Weiterleitung! Dieser ungewöhnliche Kunstpreis ist dotiert und kann von finanzkräftigen Humanisten jederzeit auch gerne finanziell unterstützt werden.  

Grußwort von Assunta Tammeleo, der bfg-Vorsitzenden:

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des bfg mÜnchen,
es freut uns, Sie auch in diesem Jahr wieder zu einem Ereignis ganz besonderer Art einladen zu dürfen. Nach 2008 verleiht der bfg mÜnchen wieder seinen von Vorstand Wolf Steinberger gestifteten Kunstpreis "Der Freche Mario", der sog. blasphemische Kunstwerke auszeichnen soll. Für die Preisverleihung haben wir einen schönen Ort gefunden, nämlich die Galerie 84ghz, die von unserem Vorstandsmitglied Michael Wladarsch (und seinem Team) betrieben wird. Alle sind herzlich eingeladen, zu kommen, die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei (es geht ein Hut herum).

... und liebe Teilnehmer beim Kunstpreis Blasphemie "Der Freche Mario",
vielen Dank an Sie alle für Ihre Teilnahme am Kunstpreis Blasphemie "Der Freche Mario". Auch herzlichen Dank für Ihre Geduld; nachdem wir beim bfg mÜnchen ausnahmslos ehrenamtlich tätig sind  (und die Einnahmen von überschaubar wenig Sponsoren lieber fürs Preisgeld zurückbehalten), ist die Bewerbungsfrist verlängert worden, und Sie wurden auch leider relativ spät erst verständigt. Hierfür bitten wir um Entschuldigung und danken für Ihr Verständnis. Aber in dieser Woche ist es so weit!!(Stand 7.12.)
Es freut uns alle sehr, dass für den Kunstpreis Blasphemie "Der Freche Mario" 2010 wieder zahlreiche hochkarätige Einsendungen eingegangen sind. Am Mittwoch, den 08.12. 2010 werden die diesjährigen Preisträger offiziell bekannt gegeben. Und alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur
Preisverleihung Kunstpreis "Der Freche Mario" 2010 am Donnerstag, 9.12.2010, 20h00 in der Galerie 84GHz, Georgenstraße 84 in München-Schwabing. Einlaß ab 19h30, die Bar (Getränke, Brotzeit, Snacks) ist geöffnet. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei (es geht ein Hut herum). (Anmerkung: der herumgehende Hut soll Spenden sammeln.)

Die Veranstaltung in diesem Jahr steht unter der Schirmherrschaft von Jacques Tilly, Grafiker, Wagenbauer und Beirat der Giordano Bruno Stiftung. Als Laudator angefragt ist Rudi Hurzlmeier (Karikaturist, Teilnehmer auch beim letztjährigen Wettbewerb). Die Jury mit Dr.Fiona Lorenz (hpd), Arik Platzek (wissenrockt) und Jörg Salomon (Agentur Werner Bohr) und Mitgliedern des Vorstands des bfg mÜnchen freut sich auf eine schöne Veranstaltung. In diesem Jahr ist ein Beitrag zum Kunstpreis Blasphemie "Der Freche Mario" auch geplant für das Kulturmagazin Scala des WDR (genauer Termin wird noch bekannt gegeben).
In diesem Jahr ist die Preisverleihung eingebettet in eine Ausstellung der besonderen Art mit Werken von Helmut Sturm, einem der Künstler der Gruppe SPUR, auch S. P. U. R. Zur Ausstellung in der Galerie 84 GHz  folgt der Preisverleihung am Freitag, 10.Dez. die offizielle Eröffnung mit einer Vernissage.  S.P.U.R. war eine avantgardistische Gruppe bildender Künstler, die 1958 in München gegründet wurde. Sie leistete einen wichtigen künstlerischen und mit ihrem Manifest auch theoretischen Beitrag zur deutschen Avantgarde nach 1945. Ihr gelang zeitweise der Anschluss an die europäische situationistische Internationale. Gegen die Künstler dieser Gruppe fand u. a. einer der spektakulärsten Gotteslästerungsprozesse der BRD statt. Dieter Kunzelmann, Heimrad Prem, Helmut Sturm, H. P. Zimmer und  wurden in der ersten Instanz wegen Verbreitung unzüchtiger Schriften zu Haftstrafen von fünf Monaten bzw. fünf Monaten und zwei Wochen verurteilt, die aber in zweiter Instanz zur Bewährung ausgesetzt wurden. Eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde allerdings 1975 endgültig abgelehnt (s.Wikipedia).

Natürlich wird unser "Schraubenschlüssel am Bande" - der satirische Preis des bfg mÜnchen für die größte lockere Schraube der Republik - auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Kunstpreis "Der Freche Mario"  verliehen. Obwohl wir noch nicht zusagen können, dass die diesjährige Preisträgerin - Eva Herman sicher kommt. Eine Antwort steht noch aus... Untenstehend die Begründung für die Auswahl der diesjährigen Preisträgerin
Der „Schraubenschlüssel am Bande“ 2010 zeichnet folgende Äußerung aus, die in Zusammenhang mit den 21 Toten bei der Love-Parade in Duisburg veröffentlicht wurde (siehe auch bfg-Artikel)
„(...) Für die Zukunft wurden jedoch Weichen gestellt: Denn das amtliche Ende der »geilsten Party der Welt«, der Loveparade, dürfte mit dem gestrigen Tag besiegelt worden sein! Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen! (...)“
Dieses Äußerung stammt von Eva Herman,  Autorin, Moderatorin und ehemalige Tagesschau-Sprecherin, geschrieben in ihrem Artikel bei Kopp-online (www.info.kopp-verlag.de) mit dem Titel „Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg“ vom 25.07.2010

 
Begründung für die Wahl der Preisträgerin
Eva Herman erhitzt mit ihrem aktuellen Kommentar zum Unglück in Duisburg, bei dem 21 Menschen starben und über 300 verletzt wurden, als Sprecherin und Kommentatorin für die Internet-Präsenz des Kopp-Verlag (s.wikipedia), ein weiteres Mal die Gemüter. Den Tod der jungen Leute begreift sie als Abschluß der Mega-Party „Love Parade“ und als ein Zeichen Gottes  Die ihrer Ansicht nach wohl gerechte Strafe einer großen außerirdischen Macht für zu wenig bekleidete Menschen, zügellosen Drogen- und Alkoholkonsum und schlechte Musik in der Öffentlichkeit (www.info.kopp-verlag.de).
Seit ihren umstrittenen Äußerungen zum Wert der Mutterschaft (bei der Präsentation ihres Buches „Das Prinzip Arche Noah“ 2007) und ihrem durch dieselben Vorwürfe begründeten Rauswurf aus Johannes B. Kerners Talkshow (ebenfalls 2007) ist die ehemalige Miss Tagesschau bekannt für ihre in der Regel öffentlich vorgetragenen christlich-konservativen Wertvorstellungen. Eva Herman setzt sich in den letzten Jahren ein für konservative Familienpolitik; z.B. beim Wahlauftakt der neuen Partei AUF - Partei für Arbeit, Umwelt und Familie - Christen für Deutschland (www.auf-partei.de), die ihre Mitglieder aus der Partei Bibeltreuer Christen, der Deutschen Zentrumspartei und der Ökologisch Demokratischen Partei rekrutiert. Sie ist Sprecherin und Moderatorin der Internet-Präsenz des Kopp-Verlags und wirkt außerdem seit Juni 2009 als Moderatorin im webTV des Internetportals „familyfair“ und des erzkatholischen Senders „K-TV“ mit.
Grund zur öffentlichkeitswirksamen Klage ob des allgemeinen Sittenverfalls hat die gebürtige Ostfriesin aus der Region der „goldblonden Haare“, „blauen Augen“ und vermutlich „extremen Schlauheit“ (s.www.eva-herman.de) nicht nur aufgrund der Love-Parade in Duisburg. Dass in der Präambel im Lissabon-Vertrag der Gottes-Bezug keinen Platz fand, dass dem Schöpfer-Gott ein „irdischer Gott“ entgegengesetzt wurde, der für Materialismus, Macht und menschliche Eitelkeit stünde und sich Europa nicht erst seit der Finanzkrise in der Krise der Dekadenz und somit „mitten im Untergang des Abendlandes“ befände. Schließlich hätte der Blick auf alte Zivilisationen wie Rom, Griechenland oder Ägypten gezeigt, wo es hinführt, wenn in einer noch so gebildeten Gesellschaft lediglich Lustprinzip und Materialismus zählten. Was sich - ihrer Ansicht nach - ausdrückt in europaweit stagnierenden Geburtenzahlen, steigenden Scheidungsraten, Alkoholexzessen, entmenschlichter Sexualisierung von Jugendlichen und mangelndes Verantwortungsbewusstsein zur Entscheidung für Familie und Kinder. (www.blauenarzisse.de). Ihre Urteilskraft nimmt Eva Herman vermutlich auch aus den Erfahrungen ihres eigenen, sinntiefen Lebens mit immerhin einem Kind, vier Ehemännern und drei Scheidungen. Ihr tiefer christlicher Glaube bewahrt sie nun schon Jahre vor dem Einfluss anderer Weltanschauungen ( „Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Matthäusevangelium, Kapitel 18, Vers 6“, s. Eva Herman bei  www.familyfair.de).
Der Schraubenschlüssel am Bande ist eine Auftragsarbeit des Lenggrieser Holzbildhauers Nikolaus Sanktjohanser (www.arttrappe.de). Er ist nicht dotiert und wird vom Vorstand des bfg mÜnchen jährlich verliehen. Die Preisträger können diese Auszeichnung nur durch persönliche Abholung in privaten Besitz nehmen.

Gerne sind wir bei der Suche nach Übernachtungsplätzen behilflich. Hierzu erbitten wir Ihre eMail-Nachricht direkt an tammelleo@bfg-muenchen.de.