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Frieden und Abrüstung

Krieg, Produktion von Massenvernichtungsmitteln und Waffenhandel sind Ausdruck inhumaner und irrationaler Verhaltensweisen. Dauerhafter Frieden, Solidarität und Gerechtigkeit sind dagegen zentrale Ziele des Bundes für Geistesfreiheit München.
  
Unsere Aktivitäten in diesem Bereich finden Sie hier zusammengefasst:
 
08.04.2020
75 Jahre - Tag der Befreiung – weiße Fahnen für Frieden und Freiheit in München

 
Jetzt steht es fest: Vom 30. April bis zum 8. Mai 2020 werden in der Münchner Fußgängerzone/Kaufingerstraße weiße Fahnen mit der Aufschrift „Tag der Befreiung – 30. April 1945“ gehisst. Das Projekt von Aktionskünstler Wolfram Kastner und Michael Wladarsch, Vorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit München, steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter. Hier weiterlesen ...
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02.04.2020
75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus - Brief an den Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter

 
Der Aktionskünstler Wolfram Kastner und der Vorsitzende des Bundes für Geistesfreiheit München Michael Wladarsch haben Oberbürgermeister Dieter Reiter wegen des 75. Jahrestags der Befreiung von Krieg und Faschismus einen Brief geschrieben. Darin regen sie an, dass am Rathaus und an öffentlichen städtischen Gebäuden weiße Fahnen in der Zeit vom 30. April bis zum 8. Mai 2020 angebracht werden - mit Aufschriften „Tag der Befreiung“, „30. April 1945 – Tag der Befreiung“ und/oder „Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus“. Hier gehts zum Brief im Wortlaut ...
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26.11.2018
Heckler & Koch vor Gericht: Interview mit Rüstungsgegner Jürgen Grässlin über illegale Waffenlieferungen nach Mexiko

Auf der Veranstaltung "Der Tod ist ein Meister aus München" des Bundes für Geistesfreiheit München stellte Jürgen Grässlin, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft, die Rüstungsunternehmen in der Region München bzw. Bayern vor. Dabei kritisierte er auch die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und zeigte ihre oft tödlichen Folgen. Dabei sprach er auch über illegale Waffenlieferungen des Rüstungsunternehmens Heckler & Koch nach Mexiko. Hier gibts das Interview zum Nachhören.
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23.11.2018
"Der Tod ist ein Meister aus München" - Rüstungsgegner Jürgen Grässlin und Aktionskünstler Wolfram Kastner in der Seidlvilla

Am 23. November 2018 sind Deutschlands wohl bekanntester Rüstungsgegner Jürgen Grässlin und der Aktionskünstler Wolfram Kastner in der Münchner Seidlvilla. Auf der Veranstaltung "Der Tod ist ein Meister aus München" des Bundes für Geistesfreiheit München stellt Jürgen Grässlin die Rüstungsunternehmen in der Region München vor und kritisiert die deutsche Rüstungsexportpolitik. Wolfram Kastner zeigt, wie er mit seiner Kunst auf die Militarisierung von Politik und Gesellschaft aufmerksam macht. Hier weiterlesen ...
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03.09.2018
Deutschlands Ruhm und Ehre? Brief an Verteidigungsministerin wegen Kriegerdenkmal

Am 21. August 2018 haben sich die beiden Künstler Wolfram Kastner, Vorstandsmitglied des bfg München, und HP Berndl in einem Brief an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gewandt, um auf den ihrer Ansicht nach geschichtsverfälschenden militaristischen Text des Kriegerdenkmals an der Dachauer Straße in München aufmerksam zu machen. Gedacht wird an der Dachauerstraße den getöteten deutschen Soldaten des ersten Weltkriegs mit den Worten „Sie starben für Deutschlands Ruhm und Ehre“. Für Kastner und Berndl ist dieser Satz eine wahrheitswidrige und geschichtsvergessene Kriegspropaganda, die sie nicht hinnehmen wollen. Hier weiterlesen ...
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08.03.2018
Beihilfe zu Mord - Friedensbewegung fordert Verbot von Rüstungsexporten im Grundgesetz

Was haben Ägypten, Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gemeinsam? Erstens es sind keine Demokratien, sondern autoritär regierte Staaten, zweitens sie führen Krieg im Jemen und drittens sie alle haben Waffen aus Deutschland bekommen oder bekommen immer noch. Die bundesweite Kampagne "Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!" will das mörderische Treiben stoppen und fordert daher eine Grundgesetzänderung, die Rüstungsexporte generell verbietet. Hier weiterlesen und -hören ...
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01.08.2011
"Der Aufstand des Gewissens" - Die nicht gehaltene Festspielrede 2011 von Jean Ziegler

Der ehemalige UN-Sonderbotschafter für Ernährung, Jean Ziegler, sollte eigentlich die Eröffnungsrede der am Mittwoch gestarteten Salzburger  Festspiele halten. Doch dann wurde er wieder ausgeladen und  stattdessen Joachim Gauck verpflichtet. Ziegler hat seine nicht gehaltene Rede nun als Buch veröffentlicht. Hier ist sie nachzulesen.