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Weitere Aktivitäten

Neben unseren Kernthemen "Trennung von Staat und Kirche" sowie "Bürger- und Menschenrechte" werden wir immer wieder auch in anderen Bereichen aktiv. So unterstützen wir den Aktionskünstler Wolfram Kastner, der wegen seiner ästhetischen Interventionen am "Ehrenmal" des Nazikriegsverbrechers Alfred Jodl vor Gericht steht oder wir begleiten eine Ausstellung über "Hexenverfolgung" in Eichstätt. 
 
 
Offene Briefe
 

Der Bund für Geistesfreiheit München wendet sich gelegentlich mit Offenen Briefen an Politik und Öffentlichkeit, z.B. an den Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter, von dem wir die Umbenennung der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße einfordern, war doch der Kardinal unserer Ansicht nach ein Antisemit und Hitlerverehrer. Oder wir schreiben an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, den wir daran erinnern mussten, dass das "Adelsgeschlecht" der Wittelsbacher Bayern nicht mehr regiert.
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Kunstaktionen am 'Ehrenmal' des Nazikriegsverbrechers Alfred Jodl

Am 09. Oktober 2018 stand der Münchner Aktionskünstler Wolfram Kastner wegen seiner Kunstaktionen am 'Ehrenmal' des Kriegsverbrechers Alfred Jodl erneut vor Gericht. Der Grabnutzungsberechtigte, ein Neffe der Witwe Alfred Jodls, forderte 4.088,34 EUR Putz- und Reinigungskosten vor Gericht ein. Kastner hatte seit 2015 mit mehreren ästhetischen Interventionen gegen das 1953 rechtswidrig errichtete Kenotaph auf der Fraueninsel im Chiemsee protestiert. Hier weiterlesen ...
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"Hexenverfolgung" in Eichstätt

Im ehemaligen Fürstbistum Eichstätt wurden zwischen 1411 und 1637 mehr als 400 Menschen, zumeist Frauen, wegen „Hexerey“ gefoltert und hingerichtet, allein von 1617 bis 1630 sind 274 Hinrichtungen belegt. An kaum einem anderen Ort im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ kamen mehr Menschen im Zuge der sogenannten „Hexenverfolgung“ zu Tode. Hier weiterlesen ...